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2.5 Fusio - Lago del Sambuco - Lago Narèt (Biketour)

Allgemein:
Eine Biketour zu den Narèt-Bergseen ist ein unvergessliches Erlebnis. Das Narèt-Gebiet liegt zuhinterst im Maggiatal, oberhalb von Fusio. Die Anfahrt bis Fusio empfiehlt sich mit dem Auto. Ab dort führt die Route zu den fünf beeindruckenden Bergseen: dem Lago del Sambuco, dem Lago Sassolo, dem Lago Superiore, dem Lago Scuro und dem Lago Narèt.

Diese Biketour durch ein hochalpines Gebiet mit Seen, Gletschern und einer eindrucksvollen Bergkulisse ist einzigartig und bleibt lange in Erinnerung.


Zeit:
Fusio-Lago Narèt ca. 2 h

Distanz:
Fusio-Lago Narèt 15 km, Strecke hin und zurück 30 km

Höhenmeter / Höchster Punkt:
1'070 m / 2'308 m. ü. M.

Video:

Tourenvideo Lago Sambuco - Lago Narèt anschauen

GPS Datei:
> GPX / Für GPS-Gerät herunterladen
Die Tour beginnt im hintersten Dorf des Valle Maggia und führt hinauf zur Staumauer des Lago del Sambuco. Der Stausee liegt oberhalb des Dorfes Fusio im Lavizzara-Tal auf 1’461 Metern über Meer. Der Lago del Sambuco wird vor allem von der Maggia gespeist, die nach der Staumauer wieder aus dem See abfliesst. Der Stausee ist rund drei Kilometer lang, 500 Meter breit und erreicht eine maximale Tiefe von gut hundert Metern.

Zunächst verläuft die Strecke flach entlang des Sambucosees. Am hinteren Ende des Sees wird es dann steiler, bevor man die Alpe di Campo di Torba erreicht. Der kurze, flache Abschnitt auf der Alp bietet eine willkommene Verschnaufpause, bevor es wieder steiler hinauf geht. Bald hintereinander erreicht man die Seen Lago di Sassolo, Lago Superiore, Lago Scuro und schliesslich den Lago del Narèt. Letzterer ist eiskalt, da die letzten Schneefelder direkt ins Wasser reichen.

Nach der Rückfahrt nach Fusio lädt das historische Hotel Fusio, direkt bei der Brücke, zu einem Drink oder einer Mahlzeit ein. Das Haus, um 1880 erbaut, diente stets als Herberge, Hotel, Restaurant oder Café und war ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Touristen. Dank der positiven touristischen Entwicklung – besonders um die Jahrhundertwende und in der Nachkriegszeit – konnte das Haus bis heute erhalten bleiben.
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