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1.4 Alpe di Naggio (Biketour)
Allgemein:
Die Alpe di Naccio ist eine malerische Alp auf einem Bergrücken hoch über dem nordwestlichen Ufer des Lago Maggiore. Der Aufstieg bis zur Abzweigung Richtung Alpe di Naccia entspricht der Tour zum Corona dei Pinci (siehe Tour 1.3). Ab der Abzweigung muss das Bike während den nächsten ca. 500 Metern zum Teil immer wieder über Hindernisse, Wurzeln und Stufen geschoben werden, bevor der Weg dann über anspruchsvolle Spitzkehren (S1-S2-S3) hinunter Richtung Piani di Fonda führt.
Von dort führt die Route über einen Höhenweg zur asphaltierten Strasse Richtung Gruppaldo.
Diese Route empfehlen wir nur geübten Trailbikenden.
Zeit:
Ascona bis Alpi di Naccia ca. 1h 40 Min, Hin und zurück ca. 3 Stunden
Distanz:
Hin und zurück 30 km
Höhenmeter / Höchster Punkt:
1'270 m / 1'400 m. ü. M.
Video:
Tourenvideo Alpe di Naccio auf Relive anschauen
GPS Datei:
> GPX / Für GPS-Gerät herunterladen
Diese Tour startet in Ascona und führt hinauf zu den Alpe di Naccio, eine malerische Alp auf einem Bergrücken hoch über dem nordwestlichen Ufer des Lago Maggiore im Tessin. Die Alp befindet sich auf 1'395 Metern Höhe zwischen dem Centovalli und dem Lago Maggiore. Sie bietet spektakuläre Panoramablicke auf den See und die umliegenden Berge hoch über Ascona.
Der Aufstieg beginnt im Ortszentrum von Ascona. Analog der Route "1.3 zu Corona dei Pinci" führt die Route über ruhige Nebenwege, entlang dem schattigen Vita-Parcours-Weg durch den dichten Wald. Ab Gruppaldo windet sich die Strecke in zahlreichen Kurven auf einem asphaltierten Strässchen bergwärts. Etwa in der Mitte der Route führt der Weg direkt am Grotto La Ginestra vorbei, das sich ideal für einen ersten Zwischenhalt und eine kurze Pause eignet.
Die Asphaltstrasse führt weiter bis zu einer Schranke, wo der offizielle Fahrweg für Autos endet und sich auch ein kleiner Parkplatz befindet. Kurz darauf erreicht man das Kirchlein von Pozzuolo, das bereits von Ascona aus gut sichtbar ist. Seit einer grossflächigen Feuersbrunst vor einigen Jahren präsentiert sich dieses Berggebiet teilweise kahl.
1.4 Kilometer nach dem Kirchlein von Pozzuolo biegt der Weg links ab in einen schmalen Weg, welcher auch nach Rasa führen würde. Bis zu dieser Abzweiung ist die Strasse asphaltiert. Die nächsten ca. 500 Meter Richtung Alpe di Naccio muss das Bike zum Teil über Hindernisse, Wurzeln und Stufen geschoben werden.
Sobald dann aber der wiesenbedeckte Bergrücken Naccio erreicht ist, ist der Weg bis zum höchsten Punkt der Route für geübte Bikende wieder fahrbar. Bei Naccio und Alpe die Naccio geniesst man eine grandiose Aussicht Richtung Ascona, Locarno und der Magadino Ebene Richtung Bellinzona.
Ab hier beginnt nun ein anspruchsvoller, steiler und mit Absätzen versehender Trail (S2, zum Teil S3). Dieser windet sich Spitzkehre um Spitzkehre in Richtung Lago Maggiore hinunter, immer die traumhafte Aussicht vor Augen. Diesen Abschnitt empfehlen wir nur geübten Trailbikenden. Für diese ist der Weg fast alles fahrbar.
550 Tiefenmeter weiter unten bei Piani di Fondo hat das Trailfieber vorerst ein Ende. Man erreicht den Weiler Bassuno. Ausgangs Bassuno, bei der scharfen Rechtskurve auf einer Höhe von 870 Metern, mündet die Route in einen Höhenweg (S0). Eine Feuerschutzschneise durchquert den Berg auf halber Höhe. Die Strecke verläuft fast eben, bis der Weg wieder in die asphaltierte Strasse kurz vor dem Grotto la Ginestra mündet. Mit einer Ausnahme, ein „giftiges“ Tobel muss über eine steile Treppe hinunter zum Bach und wieder hinauf durchquert werden. Für Bikende mit eBikes bedeutet das ein kurzer Kraftakt.
Nach Erreichen der asphaltierten Strasse führt die Route wieder zurück nach Ascona.
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